Internationaler Mädchen-Länderkampf U20w in Hockenheim
Russland knapper Sieger
(von Markus Keller)
Russland heißt der gar nicht so souveräne Sieger des Internationalen Mädchen-Länderkampfs U20w in Hockenheim, den Anfang Oktober die ansässige Karpow-Schachakademie ausrichtete.
Der Großmacht des Schachs bedarf in der letzten Runde der Unterstützung durch das Team Baden-Württembergs, die gegen Polen einen ungefährdeten 3.5:2,5-Sieg mit nach Hause nahmen. Baden-Württemberg vervollständigte den Länderkampf der Teams aus Deutschland (Jugendolympiateam), Russland, Polen, Norwegen und Schweden.
Polen kam durch die Niederlage in der letzten Runde auf den zweiten Platz, Bronze holte sich das Jugendolympiateam Deutschlands, die zum Sechserteam-Match zu neunt anreisten – Vor- oder Nachteil, keiner weiß es.
39 Spielerinnen, darunter eine Großmeisterin, Irina Vasilevich aus Moskau, zwei Internationale Meisterinnen, Kristina Cherenkova aus Moskau und Evgenija Shmirina aus Dresden, und sechs FIDE-Meisterinnen, kamen in die Stadthalle nach Hockenheim, in die Seminarräume des „Rondeau“. Übernachten konnten die Mädchen und die Betreuer, darunter GM Sergey Arkhipov, IM Bernd Vökler und IM Jaroslav Srokowski, gleich nebenan im Ramada-Treff Hotel. Diese beiden Stätten werden den Ausrichter, die neu gegründete Karpow-Schachakademie Hockenheim (KSAH), in den kommenden Jahren als Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Sie sind aber auch Unterstützer des Akademievereins.
Neben dem rein schachsportlichen Programm besuchten die Mädchen den Hockenheimring (Fördermitglied der KSAH) mit Boxenstopp und Motorsportmuseum – die Motorradsportler trainierten gerade. An einem Abend ging es ins Aquadrom zum Schwimmen und Plantschen. Auch das Aquadrom ist eines der vielen Fördermitglieder, die der Akademievorsitzende Dieter Auer in den erst anderthalb Monaten seit der Gründung vom Wert des Schachs überzeugen konnte.
Die Auslosung verlief recht unglücklich. Schon in der ersten Runde kamen die an Eins gesetzten Russinnen gegen das starke Team aus Polen. Doch erstaunlicherweise gewann die Truppe um die Coaches Wegrowski und Kanarek die Oberhand. Deutschland schlug Schweden und Baden-Württemberg setzte sich durch einen Kantersieg gegen Norwegen an die Spitze des Feldes.
Die beiden Schiedsrichter Dr. Markus Keller, Mannheim und Sven Noppes, Deizisau konnten es kaum glauben, kein einziger Protestfall, kein Murren, kein Raunen, die unter 20-jährigen Mädchen – die Jüngste, Katarzyna Adamowicz aus Polen, war gerade erst 12 – bestätigten, dass es im Schach auch anders zugehen kann.
Eingebettet in den Länderkampf war die offizielle Eröffnung der Karpow-Schachakademie, leider nicht mit dem Namenspatron, dem mehrfachen Weltmeister Anatoli Karpow (er war zeitgleich bei der FIDE-Weltmeisterschaft in Brasilien). Minister Gerhard Stratthaus, Schirmherr des Länderkampfes, brachte seine Glückwünsche und sprach dem Schach positive Eigenschaften zu. Insbesondere stellte er auch den Bezug zur Wirtschaft her, in der es um Wettbewerb, um Kampf ginge. Durch das Beschäftigen mit Schach könne man sich hier einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Er unterstütze auch in Zukunft gerne die Akademie und deren Aktivitäten. Ernst Bohrmann, der Stellvertreter des Oberbürgermeisters (OB Dieter Gummer war an zwei Tagen kurz da, war zum offiziellen Teil jedoch verhindert) und Ernst Bedau, Vertreter des Deutschen Schachbundes gingen ebenso auf die Unterstützung ein, die die Stadt und der Deutsche Schachbund der Akademie zukommen lassen können.
In die Reden, durch die Dieter Auer moderierte, eingebettet war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaftsurkunde an Dr. Claus Spahn, Moderator des WDR, der die Akademie seit dem ersten Gedanken begleitet. In der letzten Sendung „Schach dem Großmeister“ führte er ein Interview mit Dieter Auer zur Gründungsinitiative. Dr. Claus Spahn ist einer der Hauptverantwortlichen, dass Schach unter den Nichtvereinsspielern einen so hohen Stellenwert hat.
Der zweite Tag brachte Polen (gegen Norwegen und Schweden) und Russland (gegen Deutschland und Norwegen) zwei weitere Siege ein. Das innerdeutsche Duell endete kämpferisch mit einem knappen Sieg des Jugendolympiateams.
Am Tag der deutschen Einheit war von der partiellen Sonnenfinsternis rein gar nichts zu sehen. Polen, schon in Sichtweite des Turniergewinns, strauchelte dann in der Schlussrunde gegen Baden-Württemberg. Die Mädchen um IM Jaroslav Srokowski und Dirk Maxion konnten die letzten drei Partien in besserer Stellung remis geben, um den Sieg sicherzustellen. Jubel der russischen Mädchen bei der Siegerehrung.
Das baden-württembergische Team kann mit seinem Ergebnis gut zufrieden sein. Mit Saskia Zikeli und Larissa Erben konnten zwei der Mädchen auch den Brettpreis gewinnen. Zudem wog der Schlusssieg gegen Polen die nicht den Spielverlauf wiedergebenden Niederlagen gegen Deutschland und Russland auf.
Die Kontakte der Nationen untereinander sollen vertieft werden. Im nächsten Jahr wird Polen, eventuell Schweden, Ausrichter des Nationen-Cups sein. Unsere Hoffnung ist, dass dann auch ein paar der Mädchen aus Baden-Württemberg teilnehmen können. Ob dann auch wieder das Team Russland mit von der Partie ist, ist noch offen. Durch die Kontakte der Hockenheimer Akademie zu Anatoli Karpow wurde der ursprüngliche 4-Nationen-Cup kurzfristig auf sechs Teams aufgestockt.
Ein herzlicher Dank des Ausrichters geht an das Team vor Ort und im Hintergrund, sowie an die Freunde und Förderer der Karpow-Schachakademie und die Sponsoren des Wettkampfs. Speziell erwähnen möchte er die Große Kreisstadt Hockenheim, die Stadtwerke Hockenheim und das Aquadrom, die Hockenheimring Baden-Württemberg GmbH, Technische Federn Uwe Hopp in Reilingen, den Deutschen Schachbund, den Badischer Schachverband, den Schachverband Württemberg, Adblue Financial Systems in Berlin, die ChessBase GmbH in Hamburg, die Rheinhold & Mahla AG in München, das Racket Center in Nussloch, das FSZ – Fahrschulzentrum, die Engel Apotheke, die Firma Crecon, Weinmann-Druck, Rolf Hopp aus Reilingen, das Ramada-Treff Hotel und die Stadthalle Hockenheim sowie die Volksbank Speyer-Neustadt-Hockenheim eG, die Sparkasse Hockenheim, das Stadthallenrestaurant „Rondeau“ mit dem Betreiber Catering Concept Schwetzingen, die Firma Reifen-Sessler, Schlosserei John Metallbau GmbH, das Reisecenter Alltours, den Schachverlag Dreier aus Ludwigshafen, die LBS Hockenheim sowie die Firma Zahn Optik – Juwelier.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Runde 1:
1 Polen - Russland 3½ - 2½
1 1. Joanna Majdan - 34. Irina Vasilevich 0 - 1
2 2. Marta Przezdziecka - 35. Ekaterina Prudnikova 1 - 0
3 3. Klaudia Kulon - 36. Ekaterina Kineva 1 - 0
4 4. Ewa Przezdziecka - 37. Kristina Cherenkova 0 - 1
5 5. Katarzyna Adamowicz - 38. Margarita Fakhretdinova 1 - 0
6 6. Kinga Zakoscielna - 39. Ekaterina Volkova ½ - ½
2 Norwegen - Baden-Württemberg ½ - 5½
1 7. Marte Egeland - 28. Jana Gussakovski 0 - 1
2 8. Jorunn Marie Brekke - 29. Manuela Mader 0 - 1
3 9. Ellisiv Reppen - 30. Saskia Zikeli 0 - 1
4 10. Katrine Tjolsen - 31. Sonja Haecker ½ - ½
5 11. Line Jin Jorgensen - 32. Anja Jehle 0 - 1
6 12. Rannveig Blikra Vea - 33. Larissa Erben 0 - 1
3 Schweden - Deutschland 1½ - 4½
1 13. Inna Agrest - 19. Evgenija Shmirina 1 - 0
2 14. Ellinor Frisk - 20. Melanie Ohme 0 - 1
3 15. Julia Almer - 23. Elena Winkelmann 0 - 1
4 16. Ragna Löfgren - 24. Ekaterina Jussupow 0 - 1
5 17. Hanna Svensson - 25. Jasmin Laake ½ - ½
6 18. Kamelia Tadjerbashi - 27. Susan Grossmann 0 - 1
Runde 2:
1 Russland - Deutschland 4½ - 1½
1 34. Irina Vasilevich - 19. Evgenija Shmirina 1 - 0
2 35. Ekaterina Prudnikova - 20. Melanie Ohme 1 - 0
3 36. Ekaterina Kineva - 21. Sandra Krege 1 - 0
4 37. Kristina Cherenkova - 26. Judith Fuchs ½ - ½
5 38. Margarita Fakhretdinova - 23. Elena Winkelmann 1 - 0
6 39. Ekaterina Volkova - 24. Ekaterina Jussupow 0 - 1
2 Baden-Württemberg - Schweden 3 - 3
1 28. Jana Gussakovski - 13. Inna Agrest 0 - 1
2 29. Manuela Mader - 14. Ellinor Frisk 0 - 1
3 30. Saskia Zikeli - 15. Julia Almer 1 - 0
4 31. Sonja Haecker - 16. Ragna Löfgren 1 - 0
5 32. Anja Jehle - 17. Hanna Svensson 0 - 1
6 33. Larissa Erben - 18. Kamelia Tadjerbashi 1 - 0
3 Polen - Norwegen 5½ - ½
1 1. Joanna Majdan - 7. Marte Egeland 1 - 0
2 2. Marta Przezdziecka - 8. Jorunn Marie Brekke 1 - 0
3 3. Klaudia Kulon - 9. Ellisiv Reppen 1 - 0
4 4. Ewa Przezdziecka - 10. Katrine Tjolsen ½ - ½
5 5. Katarzyna Adamowicz - 11. Line Jin Jorgensen 1 - 0
6 6. Kinga Zakoscielna - 12. Rannveig Blikra Vea 1 - 0
Runde 3:
1 Norwegen - Russland 0 - 6
1 7. Marte Egeland - 34. Irina Vasilevich 0 - 1
2 8. Jorunn Marie Brekke - 35. Ekaterina Prudnikova 0 - 1
3 9. Ellisiv Reppen - 36. Ekaterina Kineva 0 - 1
4 10. Katrine Tjolsen - 37. Kristina Cherenkova 0 - 1
5 11. Line Jin Jorgensen - 38. Margarita Fakhretdinova 0 - 1
6 12. Rannveig Blikra Vea - 39. Ekaterina Volkova 0 - 1
2 Schweden - Polen 2 - 4
1 13. Inna Agrest - 1. Joanna Majdan ½ - ½
2 14. Ellinor Frisk - 2. Marta Przezdziecka ½ - ½
3 15. Julia Almer - 3. Klaudia Kulon 0 - 1
4 16. Ragna Löfgren - 4. Ewa Przezdziecka 1 - 0
5 17. Hanna Svensson - 5. Katarzyna Adamowicz 0 - 1
6 18. Kamelia Tadjerbashi - 6. Kinga Zakoscielna 0 - 1
3 Deutschland - Baden-Württemberg 3½ - 2½
1 19. Evgenija Shmirina - 28. Jana Gussakovski 1 - 0
2 21. Sandra Krege - 29. Manuela Mader ½ - ½
3 22. Sarah Hoolt - 30. Saskia Zikeli 1 - 0
4 24. Ekaterina Jussupow - 31. Sonja Haecker 0 - 1
5 25. Jasmin Laake - 32. Anja Jehle 0 - 1
6 26. Judith Fuchs - 33. Larissa Erben 1 - 0
Runde 4:
1 Russland - Baden-Württemberg 4½ - 1½
1 34. Irina Vasilevich - 28. Jana Gussakovski ½ - ½
2 35. Ekaterina Prudnikova - 29. Manuela Mader 1 - 0
3 36. Ekaterina Kineva - 30. Saskia Zikeli 0 - 1
4 37. Kristina Cherenkova - 31. Sonja Haecker 1 - 0
5 38. Margarita Fakhretdinova - 32. Anja Jehle 1 - 0
6 39. Ekaterina Volkova - 33. Larissa Erben 1 - 0
2 Polen - Deutschland 3½ - 2½
1 1. Joanna Majdan - 20. Melanie Ohme 1 - 0
2 2. Marta Przezdziecka - 21. Sandra Krege 1 - 0
3 3. Klaudia Kulon - 22. Sarah Hoolt 0 - 1
4 4. Ewa Przezdziecka - 24. Ekaterina Jussupow ½ - ½
5 5. Katarzyna Adamowicz - 26. Judith Fuchs ½ - ½
6 6. Kinga Zakoscielna - 27. Susan Grossmann ½ - ½
3 Norwegen - Schweden 4½ - 1½
1 7. Marte Egeland - 13. Inna Agrest ½ - ½
2 8. Jorunn Marie Brekke - 14. Ellinor Frisk 1 - 0
3 9. Ellisiv Reppen - 15. Julia Almer ½ - ½
4 10. Katrine Tjolsen - 16. Ragna Löfgren ½ - ½
5 11. Line Jin Jorgensen - 17. Hanna Svensson 1 - 0
6 12. Rannveig Blikra Vea - 18. Kamelia Tadjerbashi 1 - 0
Runde 5:
1 Schweden - Russland 1 - 5
1 13. Inna Agrest - 34. Irina Vasilevich 0 - 1
2 14. Ellinor Frisk - 35. Ekaterina Prudnikova 0 - 1
3 15. Julia Almer - 36. Ekaterina Kineva 0 - 1
4 16. Ragna Löfgren - 37. Kristina Cherenkova 0 - 1
5 17. Hanna Svensson - 38. Margarita Fakhretdinova 0 - 1
6 18. Kamelia Tadjerbashi - 39. Ekaterina Volkova 1 - 0
2 Deutschland - Norwegen 4½ - 1½
1 20. Melanie Ohme - 7. Marte Egeland 1 - 0
2 21. Sandra Krege - 8. Jorunn Marie Brekke ½ - ½
3 22. Sarah Hoolt - 9. Ellisiv Reppen 1 - 0
4 24. Ekaterina Jussupow - 10. Katrine Tjolsen ½ - ½
5 26. Judith Fuchs - 11. Line Jin Jorgensen 1 - 0
6 27. Susan Grossmann - 12. Rannveig Blikra Vea ½ - ½
3 Baden-Württemberg - Polen 3½ - 2½
1 28. Jana Gussakovski - 1. Joanna Majdan 0 - 1
2 29. Manuela Mader - 2. Marta Przezdziecka 1 - 0
3 30. Saskia Zikeli - 3. Klaudia Kulon ½ - ½
4 31. Sonja Haecker - 4. Ewa Przezdziecka ½ - ½
5 32. Anja Jehle - 5. Katarzyna Adamowicz ½ - ½
6 33. Larissa Erben - 6. Kinga Zakoscielna 1 - 0
Endrangliste:
1. Russland 2200 4 0 1 8 - 2 22.5
2. Polen 2045 4 0 1 8 - 2 19.0
3. Deutschland 2048 3 0 2 6 - 4 16.5
4. Baden-Württemberg 1951 2 1 2 5 - 5 16.0
5. Norwegen 1722 1 0 4 2 - 8 7.0
6. Schweden 1856 0 1 4 1 - 9 9.0
Rangliste der Einzelergebnisse:
1. Irina Vasilevich WGM 2407 Russland 4 1 0 4.5
2. Kristina Cherenkova WIM 2265 Russland 4 1 0 4.5
3. Ekaterina Prudnikova WFM 2145 Russland 4 0 1 4.0
4. Katarzyna Adamowicz 1885 Polen 3 2 0 4.0
5. Margarita Fakhretdinova WFM 2196 Russland 4 0 1 4.0
6. Joanna Majdan WFM 2219 Polen 3 1 1 3.5
7. Marta Przezdziecka WFM 2148 Polen 3 1 1 3.5
8. Klaudia Kulon WFM 2069 Polen 3 1 1 3.5
9. Saskia Zikeli 1974 Baden-Württemberg 3 1 1 3.5
10. Judith Fuchs 1999 Deutschland 2 2 0 3.0
11. Inna Agrest 1984 Schweden 2 2 1 3.0
12. Ekaterina Kineva WFM 2206 Russland 3 0 2 3.0
13. Sonja Haecker 2028 Baden-Württemberg 2 2 1 3.0
14. Kinga Zakoscielna 1906 Polen 2 2 1 3.0
15. Larissa Erben 1721 Baden-Württemberg 3 0 2 3.0
16. Ekaterina Jussupow 1992 Deutschland 2 1 1 2.5
17. Manuela Mader 2041 Baden-Württemberg 2 1 2 2.5
18. Anja Jehle 1855 Baden-Württemberg 2 1 2 2.5
19. Ekaterina Volkova 1981 Russland 2 1 2 2.5
20. Sarah Hoolt 2127 Deutschland 2 0 0 2.0
21. Susan Grossmann 2049 Deutschland 1 2 0 2.0
22. Elena Winkelmann 2040 Deutschland 2 0 1 2.0
23. Melanie Ohme 2066 Deutschland 2 0 2 2.0
24. Katrine Tjolsen 1563 Norwegen 0 4 1 2.0
25. Jana Gussakovski 2085 Baden-Württemberg 1 1 3 1.5
26. Jorunn Marie Brekke 1945 Norwegen 1 1 3 1.5
27. Ellinor Frisk 1991 Schweden 1 1 3 1.5
28. Ewa Przezdziecka 2042 Polen 0 3 2 1.5
29. Ragna Löfgren 1767 Schweden 1 1 3 1.5
30. Hanna Svensson 1745 Schweden 1 1 3 1.5
31. Rannveig Blikra Vea 1520 Norwegen 1 1 3 1.5
32. Sandra Krege 2063 Deutschland 0 2 1 1.0
33. Jasmin Laake 1936 Deutschland 0 2 1 1.0
34. Evgenija Shmirina WIM 2157 Deutschland 1 0 3 1.0
35. Line Jin Jorgensen 1446 Norwegen 1 0 4 1.0
36. Kamelia Tadjerbashi 1700 Schweden 1 0 4 1.0
37. Marte Egeland 1981 Norwegen 0 1 4 0.5
38. Ellisiv Reppen 1874 Norwegen 0 1 4 0.5
39. Julia Almer 1950 Schweden 0 1 4 0.5